Therapie-Methoden
Bachblüten-Therapie
nach Dr. E. Bach

Die Bachblüten-Therapie wurde Anfang diesen Jahrhunderts von Dr. Edward Bach als Heilmethode entdeckt.
Dr. Bach selber war Schulmediziner und arbeitete zunächst an einem
Krankhaus in London als Leiter der Unfallstation. Später wandte er
sich dann der Bakteriologie und Immunologie zu. Er erkannte u.a. die
Bedeutung des Darms für das menschliche Immunsystem. Später
stieß er dann auf die Lehre von Samuel Hahnemann und ging an ein
homöopathisches Krankenhaus in London. Durch Beobachtungen an
Patienten stellte er nach und nach fest, dass einer krankhaften
Veränderung des Körpers meist eine seelische Ursache zugrunde
liegt.
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Antriebslosigkeit und mangelnde Tatkraft können durch Rock Rose gelindert werden
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Dieser Erkenntnis folgend hat er sich eingehend mit der
Pflanzenheilkunde beschäftigt und so nach und nach durch seine
Sensivität 38 Blüten entdeckt, die harmonisierend auf
seelische Ungleichgewichte und Blockaden wirken.
Er fand heraus, dass das geistige Potential einer Pflanze auch auf den
Menschen übertragen werden kann. Die heilsame Kraft der Pflanze
überträgt sich somit und kann Disharmonien seelischer und
körperlicher Art ausgleichen.
Die 38 von Bach entdeckten Blüten wirken auf 38 genau beschriebene
Gemütszustände; sie harmonisieren diese und öffnen uns
innerlich für die Stimme unserer Seele und damit für die
innere Weisung. Die Blüten lösen zum einen Blockaden unserer
Gefühlswelt, die den Zugang zu unserer inneren Stimme behindern,
zum anderen helfen sie uns, latente Kräfte und Möglichkeiten
des Unterbewussten ins Bewusst-sein zu heben.
Die Anwendung der Bach-Blüten sieht wie folgt aus: Innerhalb eines
Gesprächs, was ca. 1 Stunde dauert, ermittle ich die für Sie
relevanten Blüten. Diese Bachblüten-Mischung wird in ein
Einnahmefläschchen gefüllt und über einen Zeitraum von
3-4 Wochen 4x täglich eingenommen.
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Gegen Gedankenkreisel, wenn der Geist nicht zur Ruhe kommt.
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Beispiele, bei denen Bachblüten helfen können:
- Verschiedene Formen von Ängsten (Lampenfieber, Zahnarzt, Prüfungsängste, Flugangst)
- Überarbeitung
- Erschöpfungszustände
- Unwohlsein / Überforderung aufgrund eines neuen Lebensabschnitts (Geburt eines Kindes, Wohnungswechsel, Arbeitsplatzwechsel, Wechseljahre)
- Lernschwierigkeiten bei Kindern
- Schlafstörungen
- Mangelndes Selbstbewusstein/Selbstvertrauen
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(von Regina Lahner, Mattsies)
Sie ist für Menschen, die ihre wahren Empfindungen
und Gefühle oft hinter einer Maske verstecken. Sie gehen
jeder Auseinandersetzung aus dem Weg, überspielen alles mit
einer gewissen Fröhlichkeit. Denn wie es in ihrem Innern
wirklich aussieht geht ja keinen etwas an, oder doch? Kinder,
die zum Beispiel in der Schule den Klassenclown spielen, sind oft
Agrimony-Typen!
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